Monatsarchiv: September 2014

Gottesdienst ohne Gott

An über 100 Orten weltweit treffen sich seit einigen Monaten Menschen zur „Sunday Assembly“, zur Feier ohne Gott. Am 28. September 2014 kamen 36 neue Orte hinzu, darunter auch Berlin und Hamburg.

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Foto: Haak

Meine Frau und ich waren heute in Hamburg dabei.

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Abenteuerliche Suche

Wir hatten uns auf die Besichtigung der alten Kirche in Süddeutschland gefreut. Doch es wurde mehr als ein kulturell interessanter Besuch in alten Kirchenmauern. Es wurde ein unerwartetes Abenteuer.

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© lkunl – Fotolia.com

Am Eingang überraschte uns ein Hinweis: Weiterlesen

Den steckst du in die Tasche

GlaubensSplitter wird nicht nur im deutschsprachigen Raum geschätzt, sondern inzwischen auch schon von Menschen in etlichen anderen Ländern. Einer von ihnen ist Arzt und lebt in Wisconsin (USA).

Wenn seine Patienten vor einer schwierigen Entscheidung stehen, wenn sie schwer erkrankt sind oder auf eine Operation warten, so erfahren wir, gibt er ihnen nicht nur medizinische Hilfe und gute Ratschläge mit auf den Weg. Er tut mehr: Manchen von ihnen schenkt er einen „Pocket Angel“, einen kleinen Engel, den man in die Tasche stecken kann.

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Foto: Jannis Haak

Nein, es geht ihm nicht um ein magisches Verständnis. Der „Pocket Angel“ besitzt Weiterlesen

Nicht allein

Es geht nicht um die richtigen Worte beim Beten. Es geht gar nicht um Worte. Es geht darum, Gott ganz nah zu sein. Es geht darum, in sein Licht, in seine Liebe „einzutauchen“.

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www.clearlens-images.de  / pixelio.de

Die Erfahrungen mit dem Beten, mit dem „Eintauchen“, sind so unterschiedlich wie wir Menschen unterschiedlich sind. Weiterlesen

Ein Ort der Liebe in Berlin

Jenny De la Torre hatte einen großen Traum. Sie stammt aus Peru und hat dort am eigenen Leib erfahren, was es bedeutet, wenn es medizinische Betreuung nur für Wohlhabende gibt. Sie wollte Ärztin werden und auch für die Armen da sein.

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Foto: Dr. Jenny De la Torre Castro

Sie bekam ein Stipendium und konnte in Leipzig (damals noch DDR) Medizin studieren. Als ihr Examen in Peru nicht anerkannt wurde, kehrte sie nach Deutschland zurück. Dort war inzwischen die Mauer gefallen. 1994 bekam sie eine Anstellung und konnte endlich als Ärztin arbeiten – bei den Obdachlosen am Berliner Ostbahnhof. In einem fensterlosen, zwölf Quadratmeter großen Raum Weiterlesen