Willkommen!

Handabdrücke in Herzform
© Hans-Jörg Nisch
– fotolia

Jesus hat gepredigt und geheilt, so lesen wir. Doch was geschah mit den Menschen, die ihm begegneten und von ihm „berührt“ wurden?

Auffallend ist: In vielen Fällen werden die Menschen, die Jesus begegnen, aus ihrer Isolation befreit. Die zehn Aussätzigen können zu ihren Familien und Freunden zurückkehren. Die Frau am Brunnen, die von allen gemieden wurde, stiftet selbst Gemeinschaft. Die „Heuschrecke“ Zachäus feiert mit Jesus und vielen Gästen ein großes Fest.
Und Jesus selbst feiert nicht nur gern in bunter Gemeinschaft, sondern vergleicht das Reich Gottes oft mit einer großen, fröhlichen Feier.

Vielleicht haben wir das bisher nicht deutlich genug gesehen: Es geht Jesus nicht nur um unser „Seelenheil“, sondern es geht um liebevolle Gemeinschaft. Keine Ausgrenzung, keine Isolation, keine verzweifelte Einsamkeit – was für eine wunderbare Vorstellung von Kirche und Gesellschaft!
Viele haben das bereits verstanden: Sie nehmen Fremde und Andersartige freundlich auf, sie lassen Sterbende in ihren letzten Tagen und Wochen nicht allein, sie begleiten Einsame und Alleinstehende auf den Bahnhöfen unseres Landes und sie schenken Obdachlosen für einen kostbaren Augenblick ihre Würde als Menschen zurück. Danke für alle liebevolle Zuwendung! Danke für jedes aufrichtige „Willkommen“!

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